Elisenbrunnen

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[12.02.2011] Auszubildende der Sparkasse beteiligen sich an einem freiwilligen Sozialpraktikum des Deutschen Roten Kreuzes.

Aachener Nachrichten vom 12.02.2011

von Christopher Gerards

Aachen. "Es waren Erfahrungen, die man sonst nicht so machen kann", blickt David Hintzen zurück. Gemeinsam mit neun seiner Kollegen aus dem dritten Lehrjahr hat der angehende Bankkaufmann der Sparkasse Aachen ein freiwilliges Sozialpraktikum beim Deutschen Roten Kreuz (DRK) abgeleistet. Nun haben sich alle Beteiligten noch einmal getroffen, um Erfahrungen auszutauschen.

Dass die ganz unterschiedlich ausfallen können, wird schnell deutlich. Schließlich konnten sich die Auszubildenden ihre Tätigkeit beim DRK frei auszusuchen. So zog es manche in den Krankentransport, andere gingen in ein Altenheim, und wiederum andere waren im medizinischen Transportdienst aktiv.

Dort hat auch Hintzen seinen Platz gefunden, und es hat ihm sehr gut gefallen, wie er sagt: "Ich habe mich darauf gefreut und bin auch gerne hingegangen", betont er. Die Entscheidung, überhaupt mitzumachen, sei für ihn selbstverständlich gewesen. Der Höhepunkt seines zweitägigen Engagements: Eine Blaulichtfahrt in 15 Minuten von Würselen über das Luisenhospital bis zur Uniklinik.

Unterdessen erläutert Markus Wolff, Abteilungsleiter im Bereich Berufliche Bildung, warum die Sparkasse dieses Angebot gewählt hat. "Unsere Azubis sollen auch einen Blick über den Tellerrand hinaus werfen", bemerkt er. Dem DRK kam das jedenfalls entgegen, denn es kann jede helfende Hand gut gebrauchen, wie Projektkoordinator Carsten Lange und Achim Hasse, stellvertretender Kreisgeschäftsführer, anmerken: "Wir haben uns über das Angebot der Sparkasse gefreut. Wir wollten die Azubis dann auch für ihre Aufgaben im Umgang mit Menschen sensibilisieren."

Hintzen und seine Kollegen sind sich derweil einig: Das freiwillige Sozialpraktikum sei nur weiterzuempfehlen. Daher plant Wolff auch schon ein Projekt für den nächsten Jahrgang.

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